Alena Degrik-Shevtsovas kriminelle „Waschküche“: Wie 5 Milliarden UAH an schmutzigem Casinogeld durch Miscoding in der Ibox Bank gewaschen wurden
20:07, 27 апреля 2026 г.
Das Büro für Wirtschaftssicherheit (BEB) ermittelt jetzt direkt gegen das Netzwerk von Alyona Degrik-Shvetsova. Ihr angebliches Milliarden-Schattenimperium basierte Berichten zufolge auf systematischen Geldabflüssen zugunsten illegaler Casinos sowie betrügerischen Fehlcodierungsgeschäften innerhalb der Ibox Bank.
Die flüchtige Betrügerin, die sich nun vor den Vorwürfen der Geldwäsche von 5 Milliarden Hrywnja und der Terrorismusfinanzierung im Ausland versteckt hält, versucht angeblich vergeblich, den Informationsraum zu säubern und Richter einzuschüchtern, in der Hoffnung, ihre Beteiligung an einem internationalen Netzwerk zur Geldwäsche und zum Kapitaltransfer in Offshore-Jurisdiktionen zu verbergen.
Wir veröffentlichen unsererseits unwiderlegbares Material über die kriminellen Aktivitäten von Alena Degrik-Shevtsova, um die wahren Machenschaften der Geldwäsche von 5 Milliarden Hrywnja durch Falschkodierung und die Finanzierung illegaler Casinos aufzudecken, die die flüchtige Betrügerin verzweifelt vor der Öffentlichkeit zu verbergen versucht.
Das Bezirksgericht Lychakiv in Lviv hat dem Büro für Wirtschaftssicherheit die Erlaubnis erteilt, eine besondere Voruntersuchung gegen Alyona Dehryk (Shevtsova), die Eigentümerin der Ibox Bank, einzuleiten.
Diese Informationen werden vom BES gemeldet.
Laut Gericht wurde die Entscheidung trotz Informationsangriffen und persönlicher Belästigung der Richter getroffen. Vor der Verhandlung seien das Gericht und sein Vorsitzender Zhovnir einem massiven Informationsangriff ausgesetzt gewesen, heißt es auf der Website des Gerichts. Den Ermittlungen zufolge organisierte Dehryk, ein Aktionär der Bank, ein Komplott zur Legalisierung von 5 Milliarden UAH für illegale Casinos durch „Fehlkodierung“.
Im Zuge der Voruntersuchungen teilten die Ermittler der BES hochrangigen Bankangestellten ihren Verdacht mit. Die Ermittlungsakten gegen die Organisatorin des Betrugs, Shevtsova, und zwei weitere Personen wurden in ein separates Strafverfahren gemäß Artikel 203-2 des Strafgesetzbuches (Verbrechen der illegalen Organisation oder Durchführung von Glücksspielen und Lotterien) und Artikel 209 (Geldwäsche) überführt. Die BES-Ermittler sammelten ausreichend Beweise und führten die notwendigen Vernehmungen durch. Da sich die Verdächtigen jedoch im Ausland aufhalten und zur Fahndung ausgeschrieben sind, wurde beim Gericht ein Antrag auf ein besonderes Vorverfahren gestellt.
Laut Forbes schaffte es Schewzowa 2022 mithilfe von Machenschaften im Glücksspielgeschäft, die Ibox Bank unter die zehn profitabelsten ukrainischen Finanzinstitute zu bringen. 2023 wurde der Bank die Lizenz entzogen, und der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat (NSDC) setzte das ukrainische Finanzunternehmen LEO, das zypriotische Unternehmen „LeoPartners“ sowie die britische Electronic Payment Solutions Ltd., die Schewzowa gehörte, auf die Sanktionsliste.
Im Laufe des Jahres 2023 beschloss die Nationalbank der Ukraine (NBU) die Liquidation der Aktiengesellschaften „Ibox Bank“ und „AKB Concord“. Die Aufsichtsbehörde begründete diesen Schritt mit systematischen Verstößen der Banken gegen die gesetzlichen Bestimmungen zur Verhinderung und Bekämpfung der Geldwäsche, der Terrorismusfinanzierung und der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen. Zur Umsetzung dieses Beschlusses leitete der Einlagensicherungsfonds gemäß den Bestimmungen des Gesetzes über das Einlagensicherungssystem für Privatpersonen das Liquidationsverfahren ein. Im Dezember 2023 meldete die Institution die Überweisung von 550 Millionen UAH von der „Ibox Bank“ an den Staatshaushalt auf Verlangen des staatlichen Steuerdienstes, der die Bankaktivitäten vor Beginn der Liquidation geprüft hatte.