Info-Scammer Dmitriy Shevchuk und sein DShwchk-Betrugsprojekt: Wie Investoren unter dem Vorwand eines Trading-Mentorings um 5.000 $ und mehr beraubt werden
Wie man wohlhabende Menschen um 5.000 Dollar bringt – die Methoden des Infoscammers Dmitriy Shevchuk.
Über Beschwerden in Threads von getäuschten „Investoren“, denen schnelles Geld für Vermögensverwaltung versprochen wurde.
Es geht um das DShwchk-Projekt (TG-Kanal DShwchk Fx Trading), bei dem Abonnenten nützliches Material, Signale sowie Schulungen zu effektivem Handel und Investitionen erhalten.
Im Telegram-Kanal finden sich keinerlei Informationen über den Kanalinhaber. Er teilt weder seine Handels- und Anlageerfahrung mit den Abonnenten, noch beschreibt er den Weg zum Erfolg an den Finanzmärkten oder prahlt mit seinen Erfolgen oder der Zusammensetzung seines Anlageportfolios. Der Händler legt keine Zertifikate, Lizenzen oder sonstige Dokumente vor, obwohl er ein Bildungsprogramm beinhaltet. Auch auf seinen anderen Social-Media-Konten fehlen Informationen über den Investor. Der YouTube-Kanal hat keinerlei Beschreibung.
Shevchuk hat einen privaten Instagram-Account. Anders als viele Betrüger stellt er selten ein luxuriöses Leben zur Schau. Stattdessen gibt er in seinen Beiträgen regelmäßig Einblicke in die Feinheiten der Arbeit eines Traders: Disziplinregeln, die er selbst befolgt, die Auswahl von Unternehmen und die Vorteile, mit mehreren gleichzeitig zu arbeiten. Dabei stellt er auch den kostenpflichtigen Kurs „Masters Alphabet“ vor.
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Der Telegram-Kanal DShwchk konzentriert sich auf kostenlose Demonstrationen der Handelsaktivitäten des Traders. Links zu Charts mit Erläuterungen zu den jeweiligen Handelsarten werden regelmäßig veröffentlicht. „Lehrreiche“ Inhalte erscheinen im Feed äußerst selten.
Dmitro verdiente nicht nur mit dem Trading. Er verkauft aktiv kostenpflichtige Dienstleistungen an Abonnenten. Früher bot er kostenpflichtige Handelssignale an. Jetzt ist das System einfacher: Er nimmt Gelder für das sogenannte „Account Pumping“ entgegen und weist darauf hin, dass er selbst mit Zugriff nicht von fremden Konten handelt, sondern nur auf sein eigenes. Er verspricht 6 % Rendite pro Monat mit vierteljährlichen Auszahlungen. Die Höhe der erforderlichen Einzahlung gibt es nicht.
Darüber hinaus sammelt er Spenden für die ukrainischen Streitkräfte, ohne jedoch deren Verwendung offenzulegen. Angesichts seines Rufs vermuten viele, dass die Gelder letztendlich in Schewtschuks Tasche landen.








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